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Entwicklung Mikro-Apartments

Me, myself and I:  Ist der Trend zur Entwicklung von Mikro-Apartments nur eine vorübergehende Erscheinung?

Laut BBSR werden 2030 bereits 80 % der Bevölkerung in 1-2 Personen Haushalten leben. Eine verblüffende Zahl und eine Entwicklung, die nach intelligenten Lösungsansätzen schreit. Schließlich bedeutet eine Verringerung der Bewohner pro Apartment auch eine Steigerung der Gesamtzahl von Haushalten. Das Wohnverhalten und die Lebensentwürfe der Deutschen haben sich geändert. Die bulwiengesa AG hat sich intensiv mit dem Thema Mikrowohnen beschäftigt und unter anderem dessen Eignung als Investment untersucht. Was bedeutet die Versingelung der Gesellschaft für die Entwicklung von Wohntrends? Ist Disruption auch im Bereich Wohnen angekommen? Ist der Trend von Dauer? Und sind Mikro-Apartments nur ein Trend, der aufgrund von Rendite momentan viel Aufmerksamkeit bekommt?

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Marktsegment Studentenwohnen

Konkurrenz im Marktsegment Studentenwohnen: Welche Wege Investoren jetzt einschlagen müssen

Ein gesättigter Markt? Davon kann beim Studentenwohnen nicht die Rede sein. Nach wie vor gilt das dynamische Segment mit seinem stabilen Miet-Cash-Flow unter Projektentwicklern als rentable Investition. Im Zuge einer Umfrage unter 470 Marktakteuren aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden fand das Beratungsunternehmen JLL heraus, dass 45 % ihre Investitionen im Markt erhöhen, 20 % sogar stark erhöhen wollen. Weitere 28 % planen gleichbleibende Aktivitäten. Grund dafür ist, dass knapp 70 % der Entwickler eine steigende bis stark steigende Nachfrage von Studierenden nach Plätzen in privaten Studentenwohnanlagen erwarten.

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Rekordsegment Longstay: Die 3 wichtigsten Argumente für Boardinghouses / Serviced Apartments

Rekordsegment Longstay: Die 3 wichtigsten Argumente für Boardinghouses / Serviced Apartments

Zum sechsten Mal in Folge wurde 2015 der Rekord an Übernachtungen in Deutschland gebrochen. Die Zahl der Übernachtungen von Januar bis Dezember letzten Jahres übertraf die Vergleichswerte des Vorjahres um über 4 Millionen, was einem Zuwachs von 5,4 Prozent entspricht. Auch die Prognose für 2016 verspricht eine positive Entwicklung: Bereits in den ersten Monaten war ein Plus von sechs Prozent im Übernachtungsvolumen zu verzeichnen. Vor allem in den sogenannten Magic Cities (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart) sind die Übernachtungszahlen seit 2010 stark gestiegen. Dabei konnte Berlin zwischen 2010 und 2014 den größten Zuwachs verzeichnen (ca. +40%).

Doch wer sind diese Gäste, die für dieses stetig steigende Übernachtungsvolumen verantwortlich sind? Und was erwarten sie von ihrer Unterkunft? Welche Ansprüche haben sie?

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Hoher Bedarf an kleinen Apartments – momentaner Trend oder stabile Entwicklung?

Dass der demografische Wandel nicht für sinkende, sondern steigende Bevölkerungszahlen in einigen Städten sorgt, ist auf den ersten Blick zwar verwunderlich, doch längst kein Geheimnis mehr. Der urbane Raum ist nach wie vor Anziehungspunkt für viele Menschen – und zwar generationsübergreifend. Laut einer Studie von Statista aus dem Jahr 2014 machen die Einwohner der Städte in Deutschland insgesamt 74,6 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung aus. Die Chance, dem verknappten Wohnungsangebot mit smarten Zukunftsmodellen wie Hochhaus-Dörfern (nach Le Cobusier), Mikrowohn-Konzepten oder zeitlich begrenztem Wohnraum entgegenzuwirken, haben viele Investoren und Projektentwickler für sich entdeckt. Doch wie wird sich der Markt in Zukunft entwickeln? Wird die Nachfrage vor allem nach kleineren Wohnformen weiter anhalten? Und erreicht der Wachstum in München irgendwann seinen Höhepunkt? Die Analyse der Situation in der Münchner Region „Nord-Allianz“ liefert aufschlussreiche Erkenntnisse.

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Wohlfühlen ist das größte Bedürfnis beim Thema Wohnen auf Zeit

Platzsparendes Wohnen, Energieeffizienz und Stadtnähe – doch Wohlfühlen ist das größte Bedürfnis

Die Ansprüche der Bewohner an möblierten Wohnraum verändern sich weiter und fordern von Projektentwicklern, Bestandshaltern und Betreibern Mut, bei Wohnen auf Zeit neue Wege zu gehen und neue Konzepte zu entwickeln. Der langfristige Erfolg eines möblierten Wohnprojekts ist nicht zuletzt von der Bereitschaft abhängig, sich der Bedürfnisse der Bewohner anzunehmen und diese in die neuen Wohnformen einfließen zu lassen. Denn gerade in A- und B-Städten entsteht momentan eine Vielzahl an möblierten Wohnkonzepten, allen voran Studentenwohnungen und Serviced Apartments / Boardinghouses.

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Wenn Mikro-Wohnen auf Wissenschaft trifft

Wenn Mikrowohnen auf Wissenschaft trifft

Nicht nur bei BelForm arbeiten Teams aus Architekten, Produktdesigner und Entwickler zusammen, um intensiv neue Lösung für begrenzten Wohnraum zu entwickeln und die Welt des Mikro-Apartments neu zu definieren. Für das bemerkenswerte Projekt „Ori“ arbeiteten Designer und Wissenschaftler über Jahre hinweg Hand in Hand, um Mikrowohnen attraktiver zu machen. Das Ergebnis ist ein innovatives Konzept, das sich spielend leicht bedienen lässt und jeden Quadratmeter Wohnfläche ausnutzt.

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Sieht so Ihre Zielgruppe für Mikro-Wohnen aus? Dann machen Sie aus kleinem Wohnraum ein Erlebnis!

„Urbane Nomaden“ und ihre Anforderungen an Mikro-Apartments

Laut dem Trendreport der Vereinten Nationen wird 2050 zwei drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Waren es 1950 noch nur 30%, leben heute bereits 54% in städtischer Umgebung. Diese Entwicklung hat großen Einfluss auf die Lebensgewohnheiten kommender Generationen und stellt Bauträger und Architekten heutzutage vor ganz neue Herausforderungen. Denn die Bevölkerung wird immer mobiler – ob aus privaten oder beruflichen Gründen. So hat sich der Begriff „Urbane Nomaden“ als Beschreibung für hochqualifizierte Mitarbeiter oder Freiberufler etabliert, die für ein bestimmtes Projekt auf Zeit in eine fremde Stadt ziehen. In Ihrem Buch „The New Nomads“ thematisieren S. Ehmann und R. Klanten diese neue Situation auf dem Immobilienmarkt. Moderne Mikro-Apartments sind für die urbanen Nomaden eine echte Alternative zu Hotels, denn sie wollen „nicht übernachten, sondern wohnen, leben, arbeiten“.

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Objektausstattung, Einrichtungsservice, Objekteinrichtung München, Projektausstattung, Projekteinrichtung,

Demografischer Wandel und mangelnder Wohnraum – wie passt das zusammen?

Die Bevölkerung schrumpft und trotzdem wird die Wohnungssuche in deutschen Großstädten immer schwieriger? Dieser Frage sind Prof. Dr. Harald Simons und Prof. Dr. Alain Thierstein auf den Grund gegangen. Am vergangenen Dienstag war BelForm zu Gast bei Vorträgen der beiden Wissenschaftler und konnte beim anschließenden persönlichen Austausch das Thema weiter vertiefen.

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Ein neues Designlevel

Ähnlich wie bei Sterne-Restaurants muss man manchmal weg von den Metropolen, um dort dann abseits jeglichen Hypes großartiges Hoteldesign zu finden. So auch im Fall des Adventure Camps Schnitzmühle, das idyllisch im Bayerischen Wald liegt. Das Konzept des Hotels, das sich nicht umsonst „Adventure Camp“ nennt, ist einmalig. Denn das Ressort beherbergt nicht nur einen Hotelbereich, sondern auch einen Campingplatz mit Hochseilgarten. Während es bei den Zelten wohl eher funktional aussieht, wollen wir von BelForm einen Blick auf das sehenswerte Design der Schnitzmühle-Hotelzimmer werfen

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Hotel Nobis, Norrmalmstorg
CKR
12-2010

Hinter den Kulissen

Es ist sicherlich keine Übertreibung zu behaupten, dass im Bereich Interior Design die Ausstattung eines Hotels zu den komplexesten Aufgaben überhaupt gehört. Andererseits ist ein Hotelprojekt natürlich auch eine ganz wunderbare Möglichkeit für Innenarchitekten die Virtuosität ihres Könnens zur Schau zu stellen.

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Ein Spa der Extraklasse

In den letzten Jahren ist der Spa- und Wellnessbereich zu einem ganz eigenen Aushängeschild eines Hotels geworden. Mit den Angeboten sind auch die Ansprüche der Gäste an diese Oasen der Ruhe und Entspannung gestiegen. Gerade hier spielt das Interieur für einen rundum perfekten Spa-Aufenthalt eine ganz eigene, herausragende Rolle.

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Der BelForm Showroom im Altbau-Flair lädt ein

Das BelForm Team freut sich seinen Showroom in einem wunderschön restaurierten Altbau zu präsentieren. In seinen großzügigen Räumen im Münchner Lehel hat BelForm einen einzigartigen Ort geschaffen, der Innenarchitekten und ihren Kunden die Möglichkeit bietet in einer lockeren Atmosphäre zusammen zu arbeiten.

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Herausragendes Design auf allen Ebenen

BelForm ist begeistert von den Arbeiten des Architektenduos atelier sv. Erst kürzlich haben Julia Schneider und Réka Visnyei gezeigt, wie man aus einem Split-Level-Apartment aus den 1970ern ein modernes, lichtdurchflutetes Townhouse zaubert.

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Unser Portal für Design-Enthusiasten geht an den Start

BelForms Enthusiasmus für Interior Design hat eine weitere Plattform bekommen: www.LoveDesigns.de. Während sich der BelForm Blog auf die Präsentation von besonderen Projekten talentierter Innenarchitekten konzentriert, stellt LoveDesigns ein breites Spektrum rund um die Themen Einrichtungsideen, Interior Design und Innenarchitektur vor.

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Kleines Budget, große Wirkung

Das Projekt „Kunstliebhaber“ von Sophie Green hat BelForm besonders überzeugt, weil es zeigt, dass vermeintliche Beschränkungen einer Immobilie und des Budgets durch vorausschauende Planung und intelligentes Design nicht nur überwunden werden können, sondern sein ganz eigenes Potential entfalten. Nicht umsonst war Sophie Green mit diesem Projekt unter den Nominierten des German Design Awards 2014.

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