Seniorenresidenzen &
Best-Ager Living

Konzept | Innenarchitektur | Einrichtung | Digitalisierung
Zimmer in hellen Tönen

Ein Zuhause, kein Versorgungsprodukt.

Best Ager für die besten Jahre.

Sie planen ein Haus für Menschen, die freiwillig einziehen – und wollen, dass es beim ersten Mal sitzt. Pflege reagiert auf Defizite. Senior Living gestaltet Übergänge. 2035 ist jede vierte Person in Deutschland 67 oder älter, von den 65- bis 70-Jährigen sind 92 Prozent nicht pflegebedürftig – und trotzdem liegt das Einzugsalter im Senior Living heute bei rund 80 Jahren. Kein Wunder, dass Investoren dieses Marktfenster gerade entdecken: Es ist fast leer.

Aber die teuerste Zahl in Ihrem Projekt ist der Bewohner, der nicht kommt. Anna, 72, fit, urban, seit drei Jahren verwitwet, will Sicherheit, aber kein Heim. Services, aber keine Bevormundung. Gemeinschaft, aber keinen Gruppenzwang. Kurz: ein Zuhause, kein Versorgungsprodukt. Und Anna ist die Regel, nicht die Ausnahme.

Genau dafür formen wir Senior Living – im Bestand wie im Neubau, ab rund 40 Quadratmetern, als Wohnprodukt mit Add-ons statt Pflegegrad. Was wir in elf Jahren und über 10.000 Micro-Living-Apartments gelernt haben, kennt kein Alter.

Senior Living erfolgreich mit BelForm gestalten

  1. Lage, Zielgruppe, Miete – passt? Senior Living funktioniert in Lagen, die für Professionals nicht zentral genug sind, für Menschen aber genau richtig, die in ihrer gewachsenen Wohngegend bleiben wollen. Wir rechnen vor dem Konzept, wer dort einzieht und was er zahlt.
  2. Das Versprechen vor dem Quadratmeter. Menschen ziehen ein, weil sie wissen, wie sie sich in diesem Haus fühlen werden. Deshalb denken wir das Apartment ab rund 40 Quadratmetern als Produkt: abtrennbarer Schlafbereich, bodengleiche Dusche, eine Küche, die auch im Sitzen funktioniert – und Platz für die eigenen Möbel.
  3. Gemeinschaftsfläche, die lebt. Der schönste Gemeinschaftsraum bleibt ohne Menschen ein leerer Ort. Wir bündeln die Fläche im Erdgeschoss und füllen sie mit Betrieb: Café, Concierge-Punkt, externe Partner, die das Haus beleben, ohne den Quadratmeterpreis durch Umlagen zu treiben.
  4. Das Alter mitdenken, ohne es auszustellen. Der Aufzug sitzt im hinteren Gebäudeteil, die Wandverstärkungen für spätere Haltegriffe liegen bereit, Grundrisse wachsen mit dem Bewohner, Wege und Treppen laden zum Gehen ein. So sieht das Haus nach einem Zuhause aus, nicht nach einem Heim.
  5. Digital, wenn es entlastet. Bewohner-App plus eine Assistenzlösung, die sich im Alltag zurücknimmt und erst im Bedarfsfall eingreift. Services buchbar statt verpflichtend, der Einzug so einfach wie ein Check-in.

Das Erfolgssystem von BelForm: Wir betreuen Sie auf Wunsch vor Ihrer Baugenehmigung bis zur Vollvermietung – Phase für Phase, mit Ausstieg nach jeder Phase. Wir nehmen’s persönlich. Damit Sie ruhig schlafen können.

Tertianum Logo

KUNDENPORTRAIT:
Die DPF AG setzt mit den „Tertianum Premium Residences“ neue Maßstäbe

Für den BelForm Kunden Tertianum / DPF AG muss Wohnen im Alter nicht langweilig sein! Das beweist die DPF AG mit ihrem Premium-Lifestyle-Produkt den „Tertianum Premium Residences“ mit ihren Häusern in Berlin, München und Konstanz, wo sie den Bewohnern ein selbstbestimmtes und abwechslungsreiches Leben bietet. Dank ihrer innovativen Ideen und ihrem Credo „Leben kennt kein Alter“ ist die DPF-Tochtergesellschaft Vorreiter einer neuen Entwicklung in der Branche, in deren Fokus altersgerechte Services und Wohnkonzepte stehen, die sich den individuellen Lebensumständen der Bewohner anpassen.

Felix von Braun

„Die Tertianum Premium Residences stehen für eine Vernetzung von bedarfsgerechten Services mit eigenen Dienstleistungsgesellschaften und zuverlässigen, leistungsstarken Partnern. Lifestyle, Qualität und Funktionalität, ausgerichtet an den jeweiligen Bedürfnissen der Zielgruppe, stehen für uns an oberster Stelle.“

Felix von Braun, Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender der DPF AG

Besser gleich zum Experten für Senior Living

BelForm Leistungen
für Best Ager

  1. Beratung & Konzeption

    Vor dem ersten Strich rechnen wir: Standort, Kaufkraft, Wettbewerb, Zielmiete. Welche Nutzergruppe trägt Ihr Haus – Senior Living allein oder im Mix mit Serviced Apartments und Micro Living? Bei großen Flächen wie ehemaligen Konzernzentralen oder Warenhäusern planen wir Senior Living inzwischen als festen Baustein ein, bewusst als Wohnprodukt ohne klassischen Betreiber. Das Ergebnis: eine Entscheidungsgrundlage mit Typenmix, Gemeinschaftsflächen und Wirtschaftlichkeit – Go oder No-Go, bevor Sie Geld in eine Entwurfsplanung stecken.

  2. Konzept & Architektur

    Unter 10 Prozent des Wohnungsbestands sind barrierereduziert. Diese Lücke schließt kein Neubau, sie ist eine Konversionsaufgabe – und genau dafür planen wir Architektur in den Leistungsphasen 0 bis 5, bauvorlageberechtigt im eigenen Haus. Aufzug, Schachtlage, Türbreiten, Erschließung: Wir prüfen, was das Gebäude trägt, und zeichnen Regelgeschosse, die mit dem Bewohner wachsen. Ab Leistungsphase 6 übernimmt der Architekt Ihres Vertrauens – mit einem Paket, das er sofort weiterverarbeiten kann.

  3. Innenarchitektur & Möblierung

    Senioren möchten Lifestyle – und bringen eigene Möbel mit, oft wenige Stücke mit hohem persönlichem Wert. Deshalb planen wir teilmöbliert: Küche, Bad, Einbauschränke und Beleuchtung kommen fest, der Wohnbereich bleibt frei für Mitgebrachtes. Griffe, Armaturen, Stühle und Betten legen wir darauf aus, dass sie als Stütze genutzt werden. Gefertigt in Serie in Deutschland, zum Festpreis, jedes Teil nachbestellbar. Termingerecht und im Budget!

  4. Digitalisierung & Vollvermietung

    Digital ist nur dann gut, wenn es entlastet. Zutritt ohne Schlüssel, Lichtszenen auf einem Schalter, Services buchbar in der Bewohner-App – dazu eine Assistenzlösung, die erst im Bedarfsfall eingreift. Und die Vermietung? Wohnwirtschaftlich und auf Wunsch End-to-End über unsere Tochter OneHaven: Einzelmietverträge, Community-Management, Nachvermietung. Ein Servicepartner im Erdgeschoss kann wechseln, ohne dass jemand umbauen muss.

Glückwunsch

zu Ihrem erfolgreichen Senior-Living-Haus! Es glänzt, denn:

  • Ihre Immobilie wurde von Anfang an auf ihre Bewohner gerechnet: Lage, Zielgruppe und Miete passen zusammen – im Bestand wie im Neubau.
  • Anna und ihre Nachbarn sind eingezogen, weil sie wussten, wie sie sich in diesem Haus fühlen werden. Nicht wegen der Quadratmeterzahl.
  • Die Gemeinschaftsfläche lebt: Partner im Erdgeschoss beleben das Haus, ohne den Quadratmeterpreis durch Umlagen zu treiben.
  • Das Alter ist mitgedacht, ohne ausgestellt zu sein: Die Wandverstärkung für den Haltegriff liegt bereit und kommt erst zum Einsatz, wenn jemand sie braucht.
  • Digital entlastet statt belastet. Hardware, Software und Services funktionieren auch nach vielen Jahren reibungslos.
  • Ihr Haus ist ein Zuhause mit Add-ons, in dem Bewohner nach Vorlieben und Lebensstil zusammenfinden – nicht nach Geburtsdatum. Und Ihre Investoren feiern die Verweildauer.

Neugierig geworden? Hier geht es zur kostenlosen Erstberatung.

Sahra Oeckl, Gründerin und Geschäftsführerin von BelForm

Mit uns geben Sie Best Agern ein
Zuhause, das so jung ist, wie sie sich fühlen.

Sahra Oeckl Geschäftsführerin
für BelForm

BelForm – Ihre Vorteile
auf einen Blick

1. Vorteil

Alles aus einer Hand

Wir bauen nicht für einen Pflegegrad. Wir bauen für Übergänge. Von der Standort- und Zielgruppenanalyse über Architektur und Innenarchitektur bis zur Vermietung: ein Erfolgssystem, Phase für Phase beauftragbar, mit Ausstieg nach jeder Phase.

2. Vorteil

Erfahrung, die sich auszahlt

Elf Jahre und über 10.000 Micro-Living-Apartments haben uns drei Dinge gelehrt: Menschen ziehen wegen eines Versprechens ein, Fläche funktioniert erst belebt, und Digitalisierung ist nur gut, wenn sie entlastet. Dass das im Bestand trägt, zeigt Little East Frankfurt: aus 272 Einheiten mit Wohnheimcharakter wurden 276 Apartments mit Community Zone und Dachterrasse. Das Ergebnis: Verweildauer von sechs auf knapp zwölf Monate verdoppelt, über 95 Prozent Vermietungsquote, stabil über zwölf Monate, und über 50 Prozent mehr Kaltmiete gegenüber dem möblierten Vorgängerkonzept, kalt-zu-kalt, nebenkostenbereinigt. Der Mieter hat noch nie über den Preis entschieden. Er entscheidet über das Produkt.

3. Vorteil

Schöner kann Erfolg nicht aussehen

Ein Haus, das nach Zuhause aussieht und nicht nach Heim – das ist die Aufgabe, und sie ist Design. Unsere Innenarchitekten, Schreinermeister und Digitalisierungsexperten sind erst zufrieden, wenn Ihre Bewohner beim ersten Rundgang „Ja“ sagen. Preisgekrönt, unter anderem mit dem German Design Award und den ICONIC Awards.

Best-Ager Wohnen 2.0

Der Zukunftsmarkt Senioren Wohnen mit BelForm

Tertianum Premium Grüner Garten mit zwei Frauen auf einer Bank lachend
Tertianum Residenz Berlin Gästewohnung Wohnzimmer mit Sofa
Brasserie Colette in Berlin mit Essenstafel Tertianum Residenz Berlin Gästewohnung Küche

Haken dran, passt!

Überzeugende Antworten auf die fünf wichtigsten Fragen rund um modernes Senioren-Wohnen im mittleren Preissegment. Interessant für alle, die der stark wachsenden Nachfrage ein nachhaltig profitables Zuhause geben wollen.

Der harte Filter ist die Erschließung. Ohne Aufzug bis in jedes Wohngeschoss, ohne schwellenarme Zugänge und ohne ausreichende Türbreiten trägt das Konzept nicht. Barrierefreies Wohnen ist in DIN 18040-2 geregelt, das Nachrüsten im Bestand treibt die Umbaukosten, wie stark, hängt von Schachtlage und Statik ab. Der zweite Filter ist Fläche im Erdgeschoss: ohne Gemeinschaftsraum, Concierge-Punkt oder Café fehlt der Zielgruppe das Argument, die eigene Wohnung aufzugeben. Bei Bürogebäuden mit tiefen Grundrissen und bei Hotels mit kleinen Zellen prüfen wir vor der Konzeption Belichtung und Lage der Nasszellen, weil beides die Umbaukosten bestimmt. Trägt ein Objekt diese Nutzung nicht, sagen wir das im Erstgespräch.

Best Ager Living ist wohnwirtschaftliche Vermietung an Menschen, die selbstständig leben und Komfort, Sicherheit und Nachbarschaft suchen. Pflege- oder Betreuungsleistungen sind kein Bestandteil des Mietvertrags, das Haus bleibt in der wohnwirtschaftlichen Nutzung. Betreutes Wohnen koppelt ein Betreuungspaket an die Miete, das verändert Genehmigung, Vertragsgestaltung und Bewertung. Für Sie als Eigentümer hängen an dieser Einordnung die Finanzierbarkeit und die spätere Umnutzbarkeit des Hauses, deshalb klären wir sie vor dem Konzept. Die rechtliche Prüfung Ihres konkreten Modells gehört vor Baubeginn zu einem Anwalt, wir liefern dafür die konzeptionelle Grundlage.

Die Zielgruppe zieht meist aus einem Einfamilienhaus oder einer großen Altbauwohnung um und gibt Fläche nur gegen sichtbaren Komfortgewinn auf. Die Einheiten liegen deshalb deutlich über dem Maßstab klassischer Mikroapartments – nach unserer Einschätzung ab rund 40 Quadratmetern, denn auf 20 Quadratmetern lässt sich kein Senior-Living-Konzept realisieren. Dazu gehören ein abtrennbarer Schlafbereich, eine bodengleiche Dusche und eine Küche, die auch im Sitzen nutzbar ist. Konkrete Quadratmeterzahlen und den Typenmix legen wir nach Standort- und Zielgruppenanalyse fest, weil Kaufkraft, Wettbewerb und erzielbare Miete am Standort das bestimmen. Über Gästeapartments für Besuch sprechen wir früh, weil sie Fläche binden, die später in der Vermietung fehlt.

Nach unserer Erfahrung bringen Best Ager eigene Möbel mit, oft wenige Stücke mit hohem persönlichem Wert, und wollen dafür Platz. Deshalb planen wir die Einheiten in der Regel teilmöbliert: Küche, Bad, Einbauschränke und Beleuchtung kommen fest, der Wohnbereich bleibt frei für Mitgebrachtes. Die Gemeinschaftsflächen richten wir dagegen vollständig ein, weil sie der Teil des Hauses sind, den Interessenten beim ersten Rundgang sehen. Bei der Digitalisierung halten wir uns an Funktionen, die ohne Erklärung bedienbar sind: Zutritt ohne Schlüssel, Lichtszenen auf einem Schalter, ein klarer Weg zum Ansprechpartner. Funktionen, die eine App-Schulung voraussetzen, stellen wir zur Diskussion, bevor sie ins Leistungsverzeichnis wandern.

Stühle, Betten, Griffe und Armaturen legen wir darauf aus, dass sie regelmäßig als Stütze genutzt werden, das ist der konstruktive Unterschied zu Micro Living. Gefertigt wird in Serie in Deutschland, deshalb bleibt jedes Bauteil nachbestellbar und Sie tauschen bei einem Schaden ein Teil statt einer kompletten Einrichtung. In unserem Micro-Living-Referenzprojekt liegt die Mängelquote unter 1 Prozent. Die Zahl stammt aus unserem Whitepaper Micro Living 2026. Bei Oberflächen achten wir auf Kontrast zwischen Boden, Wand und Möbel sowie auf blendfreie Beleuchtung, weil beides bei nachlassender Sehschärfe über die Orientierung im Raum entscheidet.

Auf dieser Seite steht Tertianum Premium Residences der DPF AG mit Häusern in Berlin, München und Konstanz. Eigene Kennzahlen aus dem Senioren-Segment veröffentlichen wir bisher nicht, die einzige Projektkennzahl in dieser FAQ stammt aus dem Micro Living und ist dort so gekennzeichnet. Prüfbar ist die Basis dahinter: über 10.000 Apartments in Deutschland, Österreich und der Schweiz und mehr als 100 geformte Häuser seit 2015, ausgezeichnet unter anderem mit ICONIC Awards. Welchen Leistungsumfang wir in den einzelnen Häusern verantwortet haben, besprechen wir im Erstgespräch.

Behomie Düsseldorf, Mikro-Apartments von BelForm

DIGITAL IST AUCH IM ALTER NORMAL

Digital ist nur dann gut, wenn es entlastet. Deshalb bekommt Ihr Haus eine Bewohner-App für Services und Kommunikation – und eine Assistenzlösung, die sich im Alltag zurücknimmt und erst im Bedarfsfall eingreift.

Harte Überzeugungs-
arbeit überlassen wir gerne anderen

Laura Stieber, THE 1487 Betriebsgesellschaft, Kundenstimme zu BelForm
Laura Stieber, THE 1487 Betriebsgesellschaft, Kundenstimme zu BelForm

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